Am Rande der ansonsten ruhig und einvernehmlich abgelaufenen Konstituierungssitzung der Landschaftsversammlung am 22. Januar im Landeshaus, bei der auf einheitlichen (!) Wahlvorschlag alle Funktionen (Vorsitz, Ausschüsse usw.) besetzt wurden, mussten die Grün*innen wieder für einen Eklat sorgen.
Dass Grün nicht regierungsfähig ist, dürfte nicht erst, seitdem Habeck seine Inkompetenz in den Wirtschaftsabbauprozess in Deutschland eingebracht hat, öffentlich bekannt sein.
Dass die Öko-Fundamentalisten – immerhin eine der linksextremen Gruppierungen, die immer wieder durch staatszersetzende Schimpfanfälle besonders ihrer Jugend auffällt und auch stets der AfD „Hass und Hetze“ vorwirft – auch nicht gesellschaftsfähig sind, wurde während der Sitzung wieder mehr als deutlich.
Eine Grün*in konnte sich als „Sprecherin“ einer Dreiergruppe von besonders aufgeregten „Antifaschisten“ nicht entblöden, in der üblicherweise ohne Aussprache stattfindenden und vorher ja bereits – auch von den Grünen – vereinbarten Ausschussbesetzung ans Mikrofon zu treten, und ein vor pauschalem Hass und Hetze gegen die AfD und gegen alles einfach Konservative nur so triefendes Statement herauszubellen.
Ein weiteres trauriges Beispiel von Diffamierung des gesamten konservativen Lagers und fehlendem politischen Begriffsvermögen.
Unser Fazit:
Wo der linksextreme Block nur Beschimpfungen und Kampfparolen herauszukläffen in der Lage ist, werden wir Sachpolitik betreiben.
Vernünftig, deutlich, unbeirrbar und zielorientiert.
Dass Grün nicht regierungsfähig ist, dürfte nicht erst, seitdem Habeck seine Inkompetenz in den Wirtschaftsabbauprozess in Deutschland eingebracht hat, öffentlich bekannt sein.
Dass die Öko-Fundamentalisten – immerhin eine der linksextremen Gruppierungen, die immer wieder durch staatszersetzende Schimpfanfälle besonders ihrer Jugend auffällt und auch stets der AfD „Hass und Hetze“ vorwirft – auch nicht gesellschaftsfähig sind, wurde während der Sitzung wieder mehr als deutlich.
Eine Grün*in konnte sich als „Sprecherin“ einer Dreiergruppe von besonders aufgeregten „Antifaschisten“ nicht entblöden, in der üblicherweise ohne Aussprache stattfindenden und vorher ja bereits – auch von den Grünen – vereinbarten Ausschussbesetzung ans Mikrofon zu treten, und ein vor pauschalem Hass und Hetze gegen die AfD und gegen alles einfach Konservative nur so triefendes Statement herauszubellen.
Ein weiteres trauriges Beispiel von Diffamierung des gesamten konservativen Lagers und fehlendem politischen Begriffsvermögen.
Unser Fazit:
Wo der linksextreme Block nur Beschimpfungen und Kampfparolen herauszukläffen in der Lage ist, werden wir Sachpolitik betreiben.
Vernünftig, deutlich, unbeirrbar und zielorientiert.
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